Unabhängig von der Agentur.
Ich baue eine webbasierte Anwendung mit KI neu oder stelle eine bestehende um. Wer sie später pflegt, arbeitet von Anfang an mit und macht danach allein weiter. Besitzen statt mieten.
Kleine Firmen ohne eigene Entwickler, die für jede Änderung auf einen Dienstleister warten. Es geht um interne Werkzeuge, Auswertungen, Portale für Kunden oder Partner und ähnliche webbasierte Anwendungen.
Was es braucht
Eine Person, die sich um die Anwendung kümmert und keine Scheu vor neuen Werkzeugen hat. Das kann der Inhaber sein, die Juniorchefin oder jemand aus dem Office-Management. Programmieren muss niemand können, den Großteil der Umsetzung übernehmen heute KI-Werkzeuge. Die eigentliche Aufgabe ist, Änderungen zu beschreiben und das Ergebnis zu prüfen. Das passiert im Projekt von Anfang an, und ich bin dabei.
Vom Erstgespräch bis zur Abnahme
- ErstgesprächWir klären, was die Anwendung können soll, was es schon gibt und wer sich darum kümmern wird.
- Einrichtung auf eigenen KontenCode-Verwaltung, KI-Assistent, Datenbank und Betrieb laufen auf den Namen der Firma. Alle Zugänge liegen vom ersten Tag an dort.
- UmsetzungIch entwickle die Anwendung mit KI, und die Person, die sie später pflegt, arbeitet in denselben Werkzeugen mit. Zwischen den Terminen setzt sie mit dem eigenen KI-Assistenten schon kleinere Aufgaben um.
- AbnahmeZum Schluss wird eine komplette Änderung ohne mich umgesetzt, von der Beschreibung bis zur Freigabe. Erst dann ist das Projekt fertig.
- Im AlltagDie allermeisten Änderungen laufen danach ohne mich. Für den Rest gibt es auf Wunsch ein Support-Kontingent.
Code darf kaputtgehen. Daten nie.
Wer selbst ändert, macht Fehler. Deshalb richte ich alles so ein, dass Fehler keine Folgen haben: Der Code liegt in einer geschützten Code-Verwaltung, jede Änderung läuft durch Prüfungen und eine Freigabe, bevor sie live geht, und jeder frühere Stand lässt sich zurückholen. Die Daten werden davon unabhängig gesichert.
Zur Übergabe gehört eine strukturierte Wissensbasis über die Anwendung. Sie beschreibt, was die Anwendung tut und warum sie so gebaut ist. Der KI-Assistent greift bei jeder Änderung darauf zurück.
ai-learn
Zwischen den Terminen geht die Arbeit ohne mich weiter. Dafür setze ich ai-learn ein, eins meiner Open-Source-Projekte. Das Plugin erklärt in der KI-Umgebung die eigene Anwendung auf Nachfrage und gibt der Arbeit bis zum nächsten Termin eine Struktur.
Warum keine No-Code-Plattform?
Weil man dort mietet. Bei einem Enablement-Projekt entsteht echter Code auf eigenen Konten. Keine Anbieterbindung, keine Abo-Kosten pro Nutzer, und anpassen lässt sich alles, was gebraucht wird.
Der bisherige IT-Dienstleister bleibt übrigens. Wer sich heute um Microsoft 365, Server und Domains kümmert, macht das weiter. Die neue Anwendung läuft daneben.
- Enablement-Projekt
- Festpreis ab 1.500 € netto
- Erweiterungen
- nach Vereinbarung
- Support danach
- optional, als Kontingent
Der Festpreis gilt für einen klar umrissenen Einstieg von zwei bis drei Arbeitstagen. Bezahlt wird vor allem die Befähigung, die Anwendung ist ein Teil davon. Alle Preise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Muss man programmieren können?
Nein. Wichtig ist, sich auf neue Werkzeuge einzulassen und regelmäßig Zeit dafür einzuplanen. Den Code schreibt der KI-Assistent.
Und wenn es später hakt?
Dann kurz melden. Dank der Leitplanken geht nichts verloren, und mit einem Support-Kontingent sind solche Fälle von vornherein abgedeckt.
Welche Konten braucht es?
Das klären wir im Erstgespräch. Alle laufen auf den Namen der Firma, ich bekomme für die Dauer des Projekts Zugriff.
Geht das auch mit einer bestehenden Anwendung?
Ja, wenn sie zu den Anwendungen passt, die ich betreue. Das zeigt sich im Erstgespräch.
Welche Anwendung soll es werden?
Ein paar Sätze reichen: was die Anwendung können soll und wer sich darum kümmern würde. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos.